Happy Life Energy
Menschen, Räume und Prozesse. Ionisiertes Wasser bringt Bewegung, Ausdehnung und Verbundenheit – eine Energie, die im Körper spürbar wird.
Wasser ist meine Happy Life Energy. In meiner Arbeit mit ionisiertem Wasser steht es für Bewegung, Ausdehnung und Verbundenheit – eine Energie, die im Körper spürbar wird. Auch im Kontext von Kaffee spielt Wasser eine zentrale Rolle. In Verbindung mit Kaffeebohnen unterstützt es die sensorische Wahrnehmung, sodass Aromen und Nuancen authentisch erlebbar werden. Wasser verbindet – Menschen, Räume und Prozesse.
Mein Hund ist nicht mehr da. Ich wünschte, ich hätte ihr dieses Wasser geben können. Meine Mutter trinkt es heute – und ich sehe, wie sie aufblüht. Manche Dinge versteht man erst, wenn man sie erlebt.
Ionisiertes Wasser entsteht durch Elektrolyse – ein Verfahren, bei dem Leitungswasser mithilfe von elektrischem Strom in zwei Fraktionen aufgeteilt wird. In einer Elektrolysekammer mit Elektroden aus platinbeschichtetem Titan findet eine Redoxreaktion statt.
An der Kathode entsteht alkalisches Wasser (pH 8–10) mit einem Überschuss an Hydroxidionen (OH⁻) und gelöstem molekularem Wasserstoff. An der Anode entsteht saures Wasser (pH 4–6). Eine Membran trennt beide Fraktionen.
Das alkalische Wasser wird zum Trinken verwendet. Das saure Wasser findet Anwendung in der Hautpflege und im Haushalt. Stark saures Wasser (pH unter 2,7) wird zur Desinfektion genutzt – es ist nicht zum Trinken geeignet.
Die in Japan entwickelten Geräte arbeiten mit medizinischem Platin und sind als Medizinprodukt zertifiziert – sie erfüllen alle entsprechenden medizinischen Voraussetzungen und tragen alle gängigen ISO-Zertifizierungen.
Die Elektrolyse von Wasser ist ein etabliertes physikalisches Verfahren. Die gesundheitlichen Wirkungen von alkalischem Trinkwasser sind Gegenstand laufender Forschung. Jeder Mensch sollte selbst entscheiden, was ihm gut tut.
Mehr Informationen findest du beim Happy Water Team.
Der Unterschied liegt in der Zelle.
Wir trinken täglich – Kaffee, Tee, Wasser. Doch wirklich hydriert fühlen wir uns selten. Das liegt daran, dass unser Körper Flüssigkeit nicht einfach aufnimmt wie ein Schwamm. Wasser muss durch Zellmembranen transportiert werden – ein Prozess, der von der Qualität des Wassers abhängt.
Unser Gehirn besteht zu 95% aus Wasser, unsere Muskeln zu 76%, unser Blut zu 83%. Bereits ein Flüssigkeitsverlust von 1–2% des Körpergewichts kann Konzentration und Leistungsfähigkeit messbar beeinträchtigen. Die Frage ist nicht, ob wir genug trinken – sondern ob das Wasser dort ankommt, wo es gebraucht wird: in den Zellen.
Ionisiertes Wasser hat eine veränderte Molekülstruktur und einen anderen pH-Wert. Viele berichten, dass der Körper es besser aufnimmt. Ob das auch für dich gilt?
Lass es uns herausfinden